Herzlich willkommen beim Schützenverein „Steinwaldia“ 1904 Frauenreuth e.V.

 

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserer Internetpräsenz und hoffen, dass Sie alle  gewünschten Informationen finden werden. Auf Ihrem virtuellen Rundgang präsentieren wir Ihnen unser breites Vereinsspektrum. Freuen würden wir uns aber ganz besonders, Sie bald einmal im Schützenheim persönlich begrüßen zu dürfen.

Letzte Änderung der Homepage:   12. Februar 2024

Achtung: Nachfolgende Plakate, Bilder und Textabschnitte können vergrößert werden, bitte jeweils anklicken!

Faschingsschießen eine Mordsgaudi

 

Beim Faschingsschießen des Schützenvereins Frauenreuth steht am Faschingswochenende seit vielen Jahren nicht der Leistungssport im Vordergrund, sondern vor allem Spaß und Gaudi. Zudem benötigt man alljährlich eine große Portion Glück. Mit einem abwechslungsreichen Programm traf Sportleiter Bernhard Stock wieder einmal voll ins Schwarze. Erlegt werden mussten „Eisenschweine“, der Mittelpunkt von Tierbildern und normale Wettkampfscheiben. Um alle Aufgaben am Schießstand zu bewältigen, gab es natürlich auch ausreichend Zielwasser. Vorsitzender Wolfgang Schlicht freute sich bei der Siegerehrung über die Teilnahme der Mitglieder und dankte dem findigen Sportleiter Bernhard Stock sowie den Helfern am Schießstand. Ein Sonderlob bekamen auch die Essensspender. Zur Stärkung gab es ein Büfett wie schon lange nicht mehr. Fast fünf Stunden konnten sich die Frauenreuther Sportschützen am reichhaltigen und schmackhaften Büfett stärken. Bei der abschließenden Siegerehrung erhielten die Besten jeweils- Essens-, Geld- und Sachpreise. Die Sieger beim Wettbewerb um die Faschingsscheibe: 1. Adrian Käß, 2. Reinhard Schwarz, 3. Elena-Maria Schraml. Die Gewinner des Spekulierschießens: 1. Uwe Heider, 2. Kurt Schram, 3. Heike Wildenauer. Für die Gewinner des Faschingsschießens gab es Sachpreise (Bilder nachfolgend). Weitere Bilder von der Veranstaltung hier ....

 

 

Die Ergebnisse, hier ....

 

 

 

Die neuen Vereinsmeister 2024

 

Die Ergebnisse, siehe links

Vereinsmeisterschaft Luftdruckwaffen
2024 VM Ergebnisliste.pdf
PDF-Dokument [125.6 KB]
Vereinsmeisterschaft Bogen
Bogensieger 2023.pdf
PDF-Dokument [26.3 KB]

Nussschießen bereitet viel Freude

 

Der alljährlich letzte Wettbewerb im Veranstaltungskalender reizt die Mitglieder. Die Herausforderung beim Nussschießen, auf Walnüsse zu schießen die in dichtem Astgestrüpp hängen, verlockt gegenüber anderen Wettbewerben um Ringe und Teiler. Neben der Treffsicherheit ist darüber hinaus ein gewisses Glück bei der Wahl der Nuss von Nöten. Kurt Schramm hatte in diesem Jahr die Nase vorn und konnte sich vor Carola Stengl, Tamara Bannert, Jasmin Stengl und Christine Schlicht über den Gewinn freuen. Edeltraud Kaßeckert hatte beim Wettbewerb um den von Rudi Höcht gespendeten Wanderpokal das Glück der Tüchtigen und durfte nach 2022 für ein weiteres Jahr den großen „Pott“ in Empfang nehmen. Zum neunten Mal wurde die vom Verein gespendete Nikolausscheibe ausgeschossen. Hier sicherte sich Patrick Stengl mit dem besten Teiler des Abends das eindrucksvolle Schmuckstück. Vorsitzender Wolfgang Schlicht gratulierte den Siegern der Wettbewerbe und freute sich mit den Gewinnern des Nussschießens 2023.

Frauenreuther Sportschützen haben neue Könige

Kirwa lou niat nou“: Ums Kirchweihfest ranken sich viele Bräuche

 

Das traditionelle Ritual pflegen die Frauenreuther Sportschützen auch heuer wieder am Kirchweihfreitag. 22 gut gelaunte Schützinnen und Schützen sowie 34 Mitglieder der Jugendorganisation „Stoawaldlerer“ sorgen für beste Stimmung im Schützenheim.

Im behaglichen Frauenreuther Schützenheim galt es auch heuer wieder, zwischen dem sportlichen Wettstreit am Schießstand und dem guten Essen die vergrabene „Kirwa“ auf dem Freigelände der Sportanlage zu suchen. „Kirwa-Pfarrer“ Patrick Stengl und seine Ministranten halfen beim Suchen und erfolgreichen Ausgraben einer gut verschlossenen Dose mit diversen Gegenständen. Das im Vorjahr darin verstaute und gefertigte Protokoll der Kirwa verlas Patrick Stengl. Zahlreiche Erinnerungen wurden dabei wach und mit Lachsalven der Besucher honoriert. 22 Mitglieder beteiligten sich am sportlichen Wettbewerb um den von Hans Lobe gestifteten Wanderpokal. Bernhard Schultes, der am Freitag den 13ten mit der Startnummer 13 an den Start ging, war dabei das Glück besonders hold. Er sicherte sich zum ersten Mal den seit 1984 alljährlich ausgeschossenen großen Kristallwanderpokal und eine Geldprämie. Auf den weiteren Plätzen folgten Wolfgang Schlicht und Claudia Schlicht, auch sie bekamen eine Geldprämie. Dank zollte Vorsitzender Wolfgang Schlicht der Aufsicht am Schießstand mit Adrian Käß sowie dem Küchen- und Schankpersonal mit Petra Bannert sowie Angelika und Kurt Schramm. Ein Sonderlob erhielt Petra Bannert, Erika Heider und Claudia Schlicht. Sie hatten für schmackhafte Kirchweihkuchen gesorgt und kümmerten sich um die Ausgabe des Kirchweihessens. Zu nächtlicher Stunde stattete die Jugendorganisation „Stoawaldlerer“, die wie die Schützen alljährlich die Kirchweih groß feiern, den Sportschützen einen Besuch ab. Aus Platzmangel im Schützenheim wurden dabei die gemeinsamen Gesangseinlagen zur Kirwa im Schützenheim und im Bogenunterstand auf der Freianlage zum Besten gegeben. Die schöne Atmosphäre regte zu guten Gesprächen unter den Vereinen an. Die Jugendorganisation erhielt zum Abschluss fürs erfolgreiche „Kirwa-Umigeign“ von den Sportschützen ein hochprozentiges Getränk sowie eine Brotzeit. Die seit Jahren freundschaftliche Atmosphäre zwischen den beiden Vereinen und stets wollwollende Aufnahme im Schützenheim, belohnte Daniel Maier, Kassier der „Stoawaldlerer“,  mit einer Spende sowie einer überraschenden Aussage: „Zum 120-jährigen Gründungsjubiläum des Schützenvereins Frauenreuth im nächsten Jahr, stellen wir eine Abordnung für den Schankdienst“. Eine Hilfe, die Verantwortliche des Schützenvereins außerordentlich freute. Zur tollen Gaudi beim Ausgraben der „Kirwa“, die von „Kirwa-Pfarrer“ Patrick Stengl und seinen Ministranten meisterhaft in Szene gesetzt wurde, trug danach auch Tanja Gallitzendorfer von der Jugendorganisation der „Stoawaldlerer“ bei. Sie war die erste „Kirwa-Pfarrerin“, die barfuß auf den Tischen im Schützenheim zu gemeinsamen Gesangseinlagen zur Kirwa animierte und stets lautstarke Unterstützung von den Besuchern erhielt. Noch bevor die Jugendorganisation kurz vor Mitternacht weiter musizierend und fröhlich singend durch die Dorfstraßen zogen, vereinbarten die beiden Vereine eine Wiederholung im nächsten Jahr. Dann feiern die Frauenreuther Sportschützen zum 54. Mal (lt. Nachweis Vereinsunterlagen) das Kirchweihfest.

Tolle Stimmung und neuer Besucherrekord beim Weinfest der Frauenreuther Sportschützen

 

Die 14. Auflage des Weinfests der Frauenreuther Sportschützen am Samstag war ein voller Erfolg. Weit über 300 Besucher kamen, um im idyllischen Biergarten unter großen Kastanienbäumen bei idealem Sommerwetter fröhliche Stunden zu verbringen. Ein Renner waren zunächst am Nachmittag Kaffee und die selbst gebackenen Kuchen und Torten von Mitgliedern des Vereins. Reißenden Absatz fanden im Anschluss die ausgesuchten Weine. Auch gab es Bier und Limonaden. Pizzen, Käse- und Grillspezialitäten sowie kleine Brotzeiten sorgten für das leibliche Wohl der Besucher. Dass den vielen Gästen auch das musikalische Angebot der Musikgruppe „Frauenpower MM“ gefiel, zeigte sich auf der Tanzfläche. Ausverkauft meldeten gegen 22 Uhr die Verpflegungsstände beim Essen, obwohl die Vorstandsmitglieder Erika Heider und Claudia Schlicht die Einkaufsmengen gegenüber dem Vorjahr erweitert hatten. Als attraktive Anlaufstelle entpuppte sich beim Weinfest erneut die Cocktailbar der Schützenjugend. Erstmals gekleidet in auffallenden T-Shirts, servierten die Mitglieder um Jugendleiterin Elena-Maria Schraml vielerlei Cocktails. An den Tischen und Bänken, die abseits des Weingartens auf der Bogensportanlage aufgestellt waren, feierten vor allem viele junge Besucher. Über ein Kompliment freuten sich am Ende die beiden Vereinsvorsitzenden Wolfgang Schlicht und Adrian Käß. Gleich mehrere Festbesucher meinten, dass das Frauenreuther Weinfest mittlerweile neben dem großen Friedenfelser Herbstfest zum beliebtesten Fest im Ort gehöre. Und so soll im nächsten Jahr das 15. Weinfest der Sportschützen gefeiert werden. Den Unterstützern und Helfern des Vereins beim Fest sowie bei den Vorbereitungen und Abbauarbeiten zollte Wolfgang Schlicht ein „Vergelt’s Gott“. Bilder vom Weinfest, hier ....

Schützen lassen Reinhard Schwarz hochleben

 

 

Reinhard Schwarz feierte 75. Geburtstag. Freunde Vereinsabordnungen und Verwandte gratulierten Schwarz. Nicht fehlen durfte zur großen Geburtstagsparty dabei der Schützenverein. Mit 23 Mitgliedern waren die Frauenreuther Sportschützen angetreten und ließen ihren einstigen Vorstand kräftig hochleben

Gleich zwei Maibäume stehen im Erholungsort Friedenfels

 

Dorfgemeinschaft und Schützenverein Frauenreuth errichteten am 1. Mai im Ortsteil Frauenreuth zusammen einen Baum. Die Jugendgruppe Stoawaldlerer war traditionell bereits am Vortag vor der Steinwaldhalle Friedenfels aktiv.

Es ist ein Beispiel für besondere Nachhaltigkeit, meinten übereinstimmend Vorstandsmitglieder der beteiligten Vereine beim Maibaumfest. Denn schon zum zweiten Mal hievten Dorfgemeinschaft und Schützen das stattliche Frühlingssymbol in die Höhe, ebenso wie die Jugendlichen im Friedenfelser Ortskern. Beide Bäume lagerten seit dem Umlegen 2022 in einem sicheren Versteck und sollen auch im nächsten Jahr wieder Verwendung finden. Während der Maibaum der Stoawaldlerer am Aufstellungstag herbeigeschafft wurde, transportierten die Frauenreuther ihren Baum bereits am Vorabend auf den Dorfanger. Bis zum Morgen bewachte eine Gruppe am Lagerfeuer den Maibaum. Vor dem Aufstellen wurde er geschmückt, mit drei Kränzen und einer Spitze versehen. Der Maibaum in Friedenfels wurde mit einem Bagger errichtet, in Frauenreuth schoben zahlreiche starke Helfer die 26 Meter lange Fichte mit Schwalben und Muskelkraft nach den Hauruck-Rufen von Ehrenmitglied Alfons Hage in die Höhe. An beiden Orten verfolgten zahlreiche Gäste das Spektakel und spendeten reichlich Beifall, nachdem die Bäume die Senkrechte erreicht hatten. Dass dieses Endziel vor allem bei der schweißtreibenden Aktion in Frauenreuth mit einem kräftigen Schluck der Helfer begossen wurde, versteht sich von selbst. Auch die Witterung spielte mit und so stand zünftigen Maifeiern nichts im Wege. Neben Bratwürsten verzeichneten die Stoawaldlerer mit dem Verkauf von Gyros einen Renner. In Frauenreuth fanden Steaks, Bratwürste, Käse und Brezen, am Nachmittag vor allem Kaffee und Kuchen viele Abnehmer. An den Biergarnituren und Stehtischen freuten sich die Besucher über die zünftigen Feiern. Die Brauchtumspflege honorierte auch Bürgermeister Oskar Schuster. Mit einer kleinen finanziellen Spende unterstützte er die Ortsvereine (weitere Bilder hier ....)

Osterschießen: Viel Glück gehörte auch dazu

 

Bei den Frauenreuther Sportschützen gehört das alljährliche Osterschießen zur Pflege und Förderung der Vereinskultur. Coronabedingt jedoch hatte der Wettbewerb 2020 und 2021 ausfallen müssen. Nach 2022 konnte nun auch 2023 die lange Tradition des Wettbewerbs fortgesetzt werden. 27 Starter versuchten ihr Glück beim Schuss auf die von Kurt Schramm bunt bemalten Ostereier sowie beim Wettbewerb um den Osterpokal. Der agile Senior hatte die Eier im Vorfeld auch ausgeblasen und mit Glücksnummern bestückt. Die Glücksnummern in den Eiern berechtigten zur Auswahl eines Preises vom Gabentempel. Freuen durften sich alle Teilnehmer des Osterschießens, denn jeder erhielt einen Preis. An der Spitze stand Peter Kaßeckert vor Dennis Damrath und Patrick Stengl. Beim Wettbewerb um den Osterpokal war Patrick Stengl ebenfalls erfolgreich. Bei der Siegerehrung dankte Vorsitzender Wolfgang Schlicht den Helfern am Schießstand (Adrian Käß, Patrick Stengl, Bernhard Stock), dem Verpflegungspersonal für die Bereitstellung der schmackhaften Verpflegung (Carola Hausknecht, Erika Heider, Claudia Schlicht, Kurt Schramm, Monika Seidel), für den Einkauf der Sachpreise (Erika Heider) sowie dem Schank- und Küchenpersonal (Uwe Heider, Beate Stock).

Verlängerung der Schießwart-Lizenz

 

Schießwarte kennen ihr Sportgerät und das der weiteren Standbenutzer. In der Steinwaldhalle beteiligten sich 9 Frauenreuther Sportschützen an einer Onlineschulung zur Verlängerung ihrer Lizenz.

Der Gesetzgeber schreibt den Schützenvereinen vor, bei jedem Schießen am Schützenstand eine oder mehrere verantwortliche Aufsichtspersonen zu stellen. Ohne entsprechend ausgebildetes Personal darf ein regelkonformes Schießen nicht durchgeführt werden. Um die Voraussetzungen zu erfüllen, muss das Aufsichtspersonal eine entsprechende Schulung erfolgreich abgeschlossen haben und mindestens 18 Jahre alt sein. Auch beim Schützenverein Frauenreuth sind allwöchentlich Schießwarte im Einsatz. Bei einem Teil lief nun die Lizenz zum ausgebildeten Schießwart aus. Vorsitzender Wolfgang Schlicht bemühte sich deshalb beim Oberpfälzer Schützenbund (OSB) um einen Nachfolgekurs zur Verlängerung der Schießwart-Lizenz. Dieser wurde online in der Steinwaldhalle Friedenfels durchgeführt. Auf der Leinwand waren der Referent, die Teilnehmer und der Lehrstoff eingeblendet. Die Ausbildungsgebiete umfassten das Waffenrecht und die Sportordnung des Deutschen Schützenbundes. Die alten Schießwartausweise wurden mit der Teilnahme am Lehrgang abgelöst und sind nun unbefristet gültig. Mit der Teilnahme erhielten die Frauenreuther Sportschützen die Qualifizierung zur Standaufsicht für Luftdruckwaffen mit unbefristeter Gültigkeit.

Frauenreuther Sportschützen ziehen Bilanz und ehren Mitglieder

Vorsitzender Wolfgang Schlicht hieß zahlreiche Mitglieder zur Jahresversammlung des Schützenvereins Frauenreuth willkommen. Dabei rückten unter anderem Ehrungen in den Blickpunkt. Für 65 Jahre Mitgliedschaft wurden Erwin Höcht und Phillip Hausknecht gewürdigt, für 40 Jahre Sandra Wittmann und Rita Petrik. Seit 25 Jahren sind Tobias Höfer, Daniel Kaßeckert und Günter Kochs dabei, seit 10 Jahren Judith Hartl und Saskia Härtl.

In seinem Rückblick erinnerte Wolfgang Schlicht an das wieder erwachte Vereinsleben nach der Corona-Pause. Auch sei das Schützenheim auf Vordermann gebracht worden. Laut Schlicht erhielt das Domizil der Frauenreuther Sportschützen neue Dachfenster und eine stromsparende LED-Beleuchtung, modernisiert habe man auch einen Teil der Heizungsanlage. In seinem Ausblick wies Wolfgang Schlicht auf das 15. Weinfest des Vereins am 17. Juni hin. „Erstmals mit zwei großen Zelt-Pavillons, die der Verein eigens für das Weinfest angeschafft hat“, wie Schlicht hervorhob. Stabil geblieben sei die Zahl der Mitglieder, die er auf 180 Personen bezifferte.

Die sportlichen Leistungen beleuchtete Daniel Kaßeckert. Unter Applaus gratulierte er Luftpistolenschützen Bernhard Stock zum Landesmeistertitel. Gute Ergebnisse hätten auch die Auflageschützen geliefert. Positiv wertete Kaßeckert das Interesse an der Vereinsmeisterschaft. Daher blicke er zuversichtlich den Rundenwettkämpfen 2023/24 entgegen. In der jetzigen Saison stellt der Verein nur eine Mannschaft. Für die erkrankten Jugendleiter Elena-Maria Schlicht und Christian Kraus trug Wolfgang Schlicht den Bericht vor. Ein Hauptaugenmerk der Jugendleitung im neuen Sportjahr liege auf der Nachwuchsgewinnung. Für das Personal der Cocktailbar beim alljährlichen Weinfest würden demnächst eigene T-Shirts mit Aufdruck angeschafft. Bezahlt würden diese laut Schlicht aus der Jugendkasse. Ein Dank der Jugendleitung ging an spendenfreudige Mitglieder, die bei gesellschaftlichen Veranstaltungen im Vereinsheim die „Sparsau“ der Jugend kräftig gefüttert hätten. Die Mitglieder Erika Heider und Armin Seidel regten noch an, die vor Corona sehr beliebten Ausflugsfahrten wieder einzuführen. Vorsitzender Wolfgang Schlicht sicherte zu, diese wieder in den nächsten Veranstaltungskalender aufzunehmen. Bürgermeister Oskar Schuster dankte den Schützen für den Einsatz bei den gemeindlichen und kirchlichen Veranstaltungen und betonte: „Ihr seid einer der aktivsten Vereine im Ort.“

Peter Kaßeckert und Oskar Schuster gewinnen das Faschingsschießen

 

Beim Faschingsschießen der Frauenreuther Sportschützen waren die Ergebnisse eher Nebensache. Entscheidend war der Spaß für die vielen maskierten Schützen. Mit einem abwechslungsreichen Programm traf Sportleiter Bernhard Stock wieder einmal voll ins Schwarze. Anstelle von Pistolen und Gewehren mussten die Besucher zur Armbrust sowie zu Pfeil und Bogen greifen. Um alle Aufgaben am Schießstand zu bewältigen, gab es natürlich auch ausreichend Zielwasser. Das Küchenteam Rita Petrik und Angelika Schramm versorgte die Gäste auch mit hochprozentigen „Arzneien“. Vorsitzender Wolfgang Schlicht freute sich bei der Siegerehrung über den guten Besuch und dankte dem findigen Sportleiter Bernhard Stock sowie den zahlreichen Helfern am Schießstand. Lob bekamen auch die Schützenfrauen; sie hatten für die Besucher ein reichhaltiges und schmackhaftes Büfett vorbereitet. Bei der abschließenden Siegerehrung erhielten die drei Besten beim Glücksschießen jeweils Getränkepreise: 1. Oskar Schuster, 2. Gerhard Meiler, 3. Uwe Heider. Den Wettbewerb auf die Faschingsscheibe gewann Peter Kaßeckert. Weitere Bilder hier ...

Schützenverein Frauenreuth pflegt alten Brauch

 

Das „Stärk'-Antrinken“, eine alte Tradition zu Beginn des neuen Jahres und von den Frauenreuther Sportschützen seit vielen Jahren gepflegt, bescherte eine mehr als gelungene Auftaktveranstaltung in das neue Vereinsjahr. 23 Personen waren in „Bella`s Mühlbachtal“ angemeldet. Nach der Wanderung rund um Frauenreuth fanden sich jedoch 38 Mitglieder in der gemütlichen Gaststätte ein, sehr zur Freude der beiden Vorsitzenden, Wolfgang Schicht und Adrian Käß. Was fehlte, war ein verschneiter Wanderweg und eine Winterlandschaft. Doch das tat der Freude in der Gaststätte keinen Abbruch. Der alte Brauch zu Beginn eines neuen Jahres, das „Stärk’trinken“, wurde bereits früher intensiv gepflegt. Bereits vor über 40 Jahren trafen sich die Rundenwettkampfschützen des Vereins und wappneten sich dabei gegen alles Unheil des neuen Jahres, indem man sich in geselliger Runde „Stärk“ antrank. Stärke stand und steht dabei für Kraft und Gesundheit. Ab 2005 wurde das „Stärk’trinken“ mit einer Winterwanderung verbunden und bescherte dem Verein einen weiteren regen Zuspruch. Vorsitzender Wolfgang Schlicht hatte bei Mitglied und Schützenkönig Dennis Damrath die gewünschten Speisen und Brotzeiten vorbestellt und so stand dem geselligen Zusammensein in der warmen Gaststube nichts im Wege. Eine kleine Spende des Vereins in Form eines „Rachenputzers“, trug ebenfalls zum gemütlichen Abend bei.

 

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