Herzlich willkommen beim Schützenverein „Steinwaldia“ 1904 Frauenreuth e.V.

 

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserer Internetpräsenz und hoffen, dass Sie alle  gewünschten Informationen finden werden. Auf Ihrem virtuellen Rundgang präsentieren wir Ihnen unser breites Vereinsspektrum. Freuen würden wir uns aber ganz besonders, Sie bald einmal im Schützenheim persönlich begrüßen zu dürfen.

Letzte Änderung der Homepage:   02. Juni  2022

Neue Schützenkönige

 

Patrick Stengl und Edeltraud Kaßeckert haben bei den Frauenreuther Sportschützen die Regentschaft übernommen. Sie wurden zum neuen Schützenkönig und der Schützenliesl gekürt. Spannende Duelle gab es auch bei den Senioren sowie beim Wettbewerb mit der Luftpistole. Vorsitzender Wolfgang Schlicht erinnerte bei der Siegerehrung an die Bedeutung und den Stellenwert dieser traditionsreichen Veranstaltung. Unterbrochen wurde sei seit 1955 nur durch Corona. Ein ausführlicher Bericht folgt. Hier die weiteren Sieger und Bilder von der Veranstaltung:

Besucherandrang beim Maibaumfest in Frauenreuth

Nach zwei Jahren Corona-Pause errichteten der Schützenverein und die Frauenreuther Dorfgemeinschaft am Dorfanger wieder ein stattliches Frühlingssymbol. Zuvor jedoch war pure Muskelkraft gefragt. „Hau ruck“ rief Ehrenmitglied Alfons Hage über den Platz, und viele freiwillige Helfer schoben den 27 Meter langen Maibaum mit den Schwalben nach und nach in die Höhe. Begleitet von der Bevölkerung und zahlreichen auswärtigen Besuchern fand dieses Spektakel in Frauenreuth heuer zum 57. Mal statt. Wäre Corona nicht gewesen, hätte der Friedenfelser Ortsteil im nächsten Jahr bereits ein Jubiläum feiern können. „Das 60. Mal schaffen wir aber auch noch“, verkündeten deshalb Verantwortliche und freuten sich am Ende trotz kühler Witterung über einen außerordentlichen Besuch des Maibaumfestes. Man merkte das Mitglieder und Gäste nach der Pandemie wieder richtig Lust zum Feiern hatten. Bereits zu den Vorarbeiten am Freitag war die Unterstützung enorm. 19 freiwillige Helfer übertrafen sogar die Beteiligung vor Corona. Mehr als zufrieden waren auch die Verantwortlichen der Verkaufsstände. Claudia Schlicht (Kaffee und Kuchenstand): „300 Tassen Kaffee hatten wir im Angebot, von 31 Kuchen und Torten haben wir bis auf 2 Stücke alles verkauft. Die Bilanz ist der helle Wahnsinn“. Ihr Dank galt deshalb den Frauen rund um den Kuchenstand, Petra Bannert, Erika Heider, Tamara Jahn, Rita Petrik, Silvia Schedl, Elena Schlicht, Angelika Schramm und Beate Stock. Ausverkauf meldete um 18 Uhr der Bratwurststand. Uwe Heider, Adrian Käß und Patrik Stengl freuten sich nach vier Stunden Hitze und Rauch über ein frisches Bier (Limo). Kurt Schramm und Thomas Stengl vom Getränkestand kamen dieser Bestellung gerne nach. Einen großen Dank richteten die beiden Vorsitzenden, Wolfgang Schlicht und Adrian Käß, auch an die vielen Kuchenbäckerinnen sowie die Kaffeespenderin und an das Arbeitspersonal zum Auf- und Abbau des Festplatzes. Nicht vergessen hatten sie dabei die Maibaumwache. In der kühlen Walpurgisnacht kam kein Maibaumdieb dem Lagerplatz zu nahe. Weitere Bilder hier ...

 

Für Osterschießen 50 Eier ausgeblasen

 

Das Eierschießen hat bei den Frauenreuther-Sportschützen eine lange Tradition. Coronabedingt jedoch musste der Wettbewerb 2020 und 2021 entfallen. Bei Vorsitzenden Wolfgang Schlicht war nun aber die Freude groß, dass nach dreijähriger Pause eine gute Beteiligung zu verzeichnen war. 34 Starter versuchten ihr Glück auf die bunt bemalten Ostereier sowie den Osterpokal. Bei diesem Wettbewerb galt es wie immer, ausgeblasene und bunt bemalte Eier zu treffen. Sie waren zahlreich an einem großen verzweigten Ast befestigt. In den bunten Eiern steckten Nummern, die zur Auswahl eines Preises vom Gabentempel berechtigte. Freuen durften sich aber alle Teilnehmer des Osterschießens, denn jeder erhielt einen Preis. An der Spitze stand Bernhard Stock vor Heinz Störtzer und Wolfgang Schlicht. Zum zehnten Mal wurde in diesem Jahr zudem der Osterpokal ausgeschossen. Bei diesem Wettbewerb, verbunden mit Geldpreis und Wanderpokal, gab es bei der Siegerehrung eine faustdicke Überraschung. Bürgermeister Oskar Schuster trug sich in die Siegerliste des beliebten Wettbewerbs ein und erhielt für seine Teilnahme viel Lob. Zuvor hatten sich den von Edeltraud Kaßeckert gespendeten Pokal, Kurt Schramm (2011), Reinhard Schwarz (2012), Andreas Fischer (2013), Carmen Wildenauer (2014), Albert Trottmann (2015), Heike Wildenauer (2016), Reinhard Schwarz (2017), Sandra Schraml (2018) und Peter Kaßeckert (2019) gesichert. Auch das leibliche Wohl kam beim diesjährigen Osterwettbewerb nicht zu kurz. Erwähnenswert: Nach der coronabedingten Unterbrechung stellten sich im Vereinsheim mehrere Helfer gemeinnützig in den Dienst der Sache. Für die Vorbereitung, Organisation und Abwicklung des Osterschießens bekamen Erika Heider, Daniel Kaßeckert, Claudia und Wolfgang Schlicht, Kurt und Angelika Schramm, Patrick Stengl sowie Bernhard Stock großen Dank. (Im Bild Ausrichter und Verantwortliche sowie die Preisträger von Platz 1 - 10). Die Osterpokalsieger, hier ...

Sportschützen starten wieder durch

 

„Nach Monaten des Wartens und Ausharrens lässt die aktuelle Lage wieder einen vorsichtigen Start des sportlichen und damit auch des geselligen Vereinslebens zu“, meinten übereinstimmend die beiden Vorsitzenden des Schützenvereins Frauenreuth, Wolfgang Schlicht und Adrian Käß. Bei einer kurzen Besprechung dieser Tage im Schützenheim wurden Einzelheiten und die noch immer einzuhaltenden Bestimmungen von einem kleinen Vorstandsteam geklärt.

Zu den Bedingungen (Stand: 04. März 2022) gehören die 3G-Regel sowie beim Betreten der Sportstätte eine Mund-Nase-Bedeckung. „Beim Schießen kann die selbstverständlich abgenommen werden“, betonte Adrian Käß.

Bei den Vorbereitungen zum Trainingsstart am Freitag, 4. März, wurde auch das Vereinsinventar sowie die Vereinswaffen gecheckt. „Die haben ja fast schon Flugrost angesetzt“, meinte scherzhaft Ehrenvorsitzender Reinhard Schwarz und hofft wie seine Vereinskollegen auf eine reibungslose Wiederaufnahme des Übungsbetriebes. Um das Interesse am Schießsport wieder an die Zeiten vor Corona heranzuführen, will Reinhard Schwarz das Schießen mit Auflage bei den ersten Trainingsabenden favorisieren. Diese Wettbewerbsart hat im Deutschen Schützenbund in den Jahren vor Corona einen unerwarteten Aufschwung genommen, weiß das langjährige Vorstandsmitglied. „Nicht nur in unseren Verein haben vor allem ältere Mitglieder, die wegen nachlassender Leistung ihr Gewehr an den buchstäblichen Nagel gehängt hatten, ihr Sportgerät wieder hervorgeholt und mit Freude den Schießsport betrieben“, betonte der langjährige Sportschütze. Gut vorstellen kann sich Reinhard Schwarz deshalb, dass diese Wettbewerbsart auch in anderen Altersstufen und vor allem bei jungen Neueinsteigern in den ersten Wochen des Trainings angewandt werden könnte. Da manche Vereinsmitglieder aber vor Corona nicht nur den Gewehr- und Pistolensport betrieben, sondern auch mit Pfeil und Bogen trainierten, will man zudem zügig das Training auf der Bogenanlage des Vereins beginnen. Anfang April, nach der Umstellung auf die Sommerzeit, hat sich das Vorstandsteam hierzu im Terminkalender vermerkt. Vorsitzender Wolfgang Schlicht hoffte im Gespräch mit Oberpfalz-Medien außerdem, dass demnächst auch die zahlreichen kulturellen Veranstaltungen des Vereins wieder möglich sind. Bei den Vorbereitungen zum Trainingsstart nannte er das Maibaumaufstellen im Ortsteil Frauenreuth an erster Stelle. Bereits zwei Mal, 2020 und 2021, konnte der Verein diese große Veranstaltung, die alljährlich mit einer Feier verbunden war, wegen der Pandemie nicht durchführen. Zu einer Vorstandssitzung in der das Maibaumaufstellen und weitere Vereinsaktivitäten besprochen werden, wird er deshalb seine Mitglieder demnächst einladen.

Winterwanderung und „Stärk antrinken“ entfällt

 

Das „Stärk antrinken“ hat Tradition im Schützenverein Frauenreuth. Die alljährliche Veranstaltung wurde zusammen mit einer Winter- oder Abendwanderung alljährlich am 5. Januar ausgerichtet. Wegen Corona entfällt die Veranstaltung aber erneut.

 

Hintergrund:„Stärk antrinken“ bezeichnet einen alten Brauch, der in der Oberpfalz, seinen angrenzenden Regionen und im Schützenverein Frauenreuth seit vielen Jahren verbreitet ist. In der Regel trafen sich die Schützenmitglieder dabei am Vorabend des 6. Januars im Vereinskreis, um sich nach einer Wanderung oder wie in Anfangszeiten nach einer Tour durch dem Steinwald gemeinsam Stärke für das neue Vereinsjahr anzutrinken. Unter „Stärk“ wird Kraft und Gesundheit verstanden. Damit die Stärke auch das ganze Jahr lang anhält, sollte für jeden Monat des Jahres ein „Seidl“ vom Bock oder Friedenfelser-Hell getrunken werden. Aus diesem Grund wurde aber die Zwölferregel im Schützenverein Frauenreuth nicht so genau genommen. Schließlich dient der Brauch dem Mobilisieren seiner Kräfte und soll nicht das Gegenteil bewirken. Im Vereinsarchiv ist jedoch vermerkt, das die Zwölferregel von so manchen Schützen von Zeit zu Zeit dennoch eingehalten wurde. Manche Mitglieder kamen der Grenze zudem oft ziemlich nahe.

 

In diesem Sinne hoffen (manche) Mitglieder des Schützenvereins Frauenreuth auf 2023 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Vereinsmeisterschaft 2022

 

Information der Sportleitung: Da aus aktuellem Anlass die alljährliche Siegerehrung der Vereinsmeister nicht abgehalten werden kann, wird das Ergebnis hiermit veröffentlicht. Ferner danken Daniel Kaßeckert und Bernhard Stock den Schützen und Schützinnen für die Teilnahme und gratulieren zum Erfolg. Nachfolgend das Ergebnis:

 

Fichte wird zum schmucken Christbaum

Der Weihnachtsbaum am Dorfanger ist wieder aufgestellt. Diesmal mit neuer Lichterkette. Die Dorfgemeinschaft übernimmt die Kosten - das Aufstellen erledigen Mitglieder des Schützenvereins.

Aus dem Steinwald kommt heuer der Christbaum für den Ortsteil Frauenreuth. Kurt Schramm hat den etwa sieben Meter hohen Baum bereits vor Wochen ausgesucht und von den Friedenfelser Betrieben als Spende erhalten. Die Fällarbeiten und die Aufstellung des Baumes wurden fachmännisch (wie immer) vom Schützenverein Frauenreuth durchgeführt. Zur Unterstützung rückte Patrick Stengl mit Traktor und Transportwagen an und sorgte für einen sicheren Transport zum Dorfanger. Als geschulte Helfer unterstützen die diesjährigen Arbeiten, Uwe Heider, Daniel Kaßeckert, Jürgen Kraus, Kurt und Marco Schramm, Reinhard Schwarz und Wolfgang Schlicht. Der Schützenverein Frauenreuth sagt seinen Helfern „Vergelt`s Gott“ und dankt den Friedenfelser Betrieben für die Baumspende. Großen Anklang während der vierstündigen Aktion fand auch die Brotzeit- und Getränkespende von Angelika und Kurt Schramm.

Texte und Bilder können vergrößert werden, bitte anklicken!

Patrick Stengl gewinnt Kirchweihpokalschießen

 

Im behaglichen Schützenheim der Frauenreuther Sportschützen freuten sich zur Kirchweihfeier (15.10.2021)  die Verantwortlichen des Vereins über eine zünftige Feier. Denn nach 18 Monaten Corona-Zwangspause konnte der Schützenverein nun wieder eine gesellige Veranstaltung ausrichten. Dazu kamen mehr Besucher als erwartet. 19 Schützen, die sich am sportlichen Wettstreit um den traditionellen Kirchweihpokal beteiligten, und einige weitere Gäste hatten Spaß unter dem Motto „Kirwa lou niat nou“. Im vergangenen Jahr hatte die Veranstaltung coronabedingt ausfallen müssen.

Ein Essen und ein Glücksschießen gingen der Suche nach der vergrabenen „Kirwa“ auf dem Freigelände der Sportanlage voraus. „Kirwa-Pfarrer“ Patrick Stengl und „Ministrant“ Elena-Maria Schlicht halfen den Schützen beim Suchen und erfolgreichen Ausgraben der gut verschlossenen Kunststoffbox mit diversen Gegenständen. Das vor zwei Jahren gefertigte und mit vergrabene Protokoll der Kirwa verlas unter viel Beifall Patrick Stengl. Dabei wurden zahlreiche Erinnerungen wach und Jugendleiterin Elena-Maria Schlicht verteilte die vor zwei Jahren vergrabenen Schätze.

Bei der Siegerehrung zum Kirchweihpokalschießen, das mit einem Geldpreis verbunden war, wurde durch Vorsitzenden Wolfgang Schlicht Hauptkassier Patrick Stengl zum Kirchweihsieger 2021 ernannt. Auf den weiteren Plätzen folgten Elena-Maria Schlicht und Thomas Stengl; auch sie bekamen eine Geldprämie. Dank zollte Vorsitzender Wolfgang Schlicht abschließend den Helfern am Schießstand sowie dem Küchen- und Schankpersonal. Das Schützenmeisteramt mit Wolfgang Schlicht und Adrian Käß zeigte sich am Ende der Veranstaltung mit der Teilnehmerzahl mehr als zufrieden. Dass trotz der coronabedingten Einschränkungen (vorherige Anmeldung und 3G-Regel) endlich wieder Leben im Schützenheim herrschte, freute sie besonders. Übereinstimmend betonten die beiden Vorsitzenden Wolfgang Schlicht und Adrian Käß: „Wenngleich durch diese Auflagen bei weitem nicht die Teilnehmerzahlen früherer Jahre erreicht werden konnten, so war die diesjährige Kirchweihfeier ein vorsichtiger Start zurück zum normalen Vereinsleben.“

Sportschützen Frauenreuth ehren treue Mitglieder

 

Corona mit all den Einschränkungen war eine große Herausforderung für den Schützenverein. Trotzdem wurden Arbeiten erledigt. Kurzzeitig konnten auch die Sportwaffen benutzt werden, hieß es in der Jahreshauptversammlung.

 

Das abgelaufene Vereinsjahr war wegen Corona geprägt von den Vorgaben der Behörden und des Schützenverbandes. Es gab keine Wettbewerbe und nur ganz wenige Trainingsabende. Vereinsvorsitzender Wolfgang Schlicht: „Umso mehr danke ich allen, die in diesen Zeiten am Verein festhalten und heute zur Versammlung gekommen sind.“ Leicht rückläufig war die Mitgliederzahl. Den neuen Stand zusammen mit den Fördermitgliedern gab Schlicht mit 196 Personen an.

Stark eingeschränkt waren auch die kulturellen Veranstaltungen. „Wir haben zwar einen Maibaum geschlagen, durften ihn aber nicht aufstellen", berichtete Schicht. "Zum Glück konnten wir wenigstens unseren Christbaum am Dorfanger in Frauenreuth errichten“, dankte er Oskar Schuster für die Spende. Der Schützenmeister dankte allen Unterstützern, die den Vereinsbetrieb am Laufen hielten. Dazu zählte er auch die Arbeitseinsätze rund um die Sportanlage. Sportleiter Daniel Kasseckert hoffte, dass zumindest die anstehende Vereinsmeisterschaft und das Königsschießen durchgeführt werden können. Im Kassenbericht von Patrick Stengl für 2020 war sogar ein leichtes Plus vermerkt, da wegen Corona keine Vorhaben umgesetzt wurden und einige Spenden eingingen.

Im Mittelpunkt der Zusammenkunft standen die Ehrungen für langjährige Vereinsmitglieder. Die beiden Vorsitzenden Wolfgang Schlicht und Adrian Käß zeichneten mit Urkunden und einem edlen Tropfen für 10-jährige Treue Dieter Heidler und Beate Kraus aus. 25 Jahre Mitglied sind Tamara Bannert, Gottfried Härtl, Edeltraud Kasseckert, Peter Kasseckert und Thomas Kasseckert. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden Petra Bannert, Gisela Hage, Hans Rauch, Artur Schlicht und Albert Trottmann ausgezeichnet. Bereits 50 Jahre gehören Reiner Kreuzer und Kurt Störtzer dem Verein an.

Die silbernen Ehrenzeichen des Oberpfälzer Schützenbundes erhielten Petra Bannert, Tamara Bannert, Edeltraud Kasseckert, Peter Kasseckert, Thomas Kasseckert und Beate Kraus. Das goldene Ehrenzeichen des Oberpfälzer Schützenbundes wurde an Albert Trottmann verliehen.

Gelungener Start der Bogenschützen

 

Mit Zuversicht aus der Pandemie: Langsam kehren die Frauenreuther Sportschützen zum Normalbetrieb zurück. Seit Freitag, 4. Juni 2021, betreiben die aktiven Mitglieder wieder den Schießsport mit Pfeil und Bogen. Die noch immer vorhandenen Hygieneregeln sowie das geschlossene Schützenheim konnten die Sportfreude der neun Schützen dabei jedoch nicht mindern. Bei relativ gutem Wetter war es deshalb verständlich, das im Bogenunterstand die ersten Pfeile im Gold – selbstverständlich auf Abstand - gefeiert wurden. Vorsitzender Wolfgang Schlicht. „Bei gutem Wetter werden wir das Training mit Pfeil und Bogen, freitags ab 19 Uhr, vorerst beibehalten“. (Bild zum vergrößern anklicken).

 

 

Die Pandemie zwingt das vielfältige Vereinsleben der Frauenreuther Sportschützen in die Knie. Auch 2021 wird es wohl keine großen Wettbewerbe, Feiern und Feste geben. Mit Zusammenhalt, Mut und Zuversicht blickt man dennoch in die Zukunft.

 

weiter lesen .....

 

Die neusten

Ergebnisse

unserer

Sportschützen,

hier ....

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Bernhard Schultes